Karriere am Livingstone-Standort in Chicago: Ein Interview mit Patrick Kilrea, Projektleiter

Teil des Debt Advisory-Teams von Livingstone zu sein hat alle Erwartungen übertroffen!

In den internationalen Büros von Livingstone arbeiten viele ausgesprochen talentierte Persönlichkeiten, die wir Ihnen mit dieser Interview-Reihe gern vorstellen möchten. Sie ziehen eine Mitarbeit bei Livingstone in Erwägung? Dann werfen Sie doch einen Blick auf das, was Sie erwartet, wenn Sie sich unserem Team anschließen!

Patrick Kilrea ist Projektleiter bei Livingstone in Chicago. Er hat einen Abschluss in Finanzwesen und begann seine Karriere als Underwriter, bevor er im März 2022 zu Livingstone stieß.

Wie lange sind Sie schon bei Livingstone Partners? Können Sie ein wenig über Ihren Hintergrund erzählen?

Ich bin in den westlichen Vororten von Chicago geboren und aufgewachsen und bin der Älteste von fünf Kilrea-Kindern. In meiner Jugend habe ich gern Sport gemacht, insbesondere Golf, Basketball und Volleyball. Zudem habe ich gern Zeit mit Freunden und der Familie verbracht und Zeit in Nord-Michigan. Nach dem Highschool-Abschluss war ich an der Kelly School of Business an der Indiana University, die ich mit einem Abschluss in Finanzwesen beendete. Nach 10 Jahren als Underwriter in der Direktkreditbranche kam ich im März 2022 zu Livingstone, und zwar als Mitglied des Debt Advisory-Teams.

Warum haben Sie sich für Livingstone entschieden? Hat Livingstone Ihre Erwartungen erfüllt?

Im Laufe meiner Karriere bin ich dem Livingstone-Team im Rahmen von mehreren Kreditprozessen begegnet, die diese durchgeführt haben. So lernte ich mehrere Mitglieder des Teams kennen und ich war von der Qualität der Leistungen sehr beeindruckt. Als ich auf der Suche nach einer neuen Stelle war und sah, dass Livingstone neue Mitarbeiter einstellte, habe ich mich sofort an das Team gewandt. Ich wusste, dass Livingstone ein Ort war, an dem ich meine Karriere weiterentwickeln wollte.

Seit ich im März angefangen habe, hat Livingstone alle Erwartungen, die ich hatte, erfüllt. Livingstone hat mir die Möglichkeit gegeben, an interessanten Projekten in einem breiten Spektrum von Sektoren zu arbeiten – und das gemeinsam mit äußerst engagierten und unglaublich intelligenten Kollegen. Diese Zusammenarbeit bestätigt den Unternehmergeist, von dem während des gesamten Bewerbungsprozesses die Rede war.

Wie hat sich Livingstone auf Ihre Karriere ausgewirkt?

Seit ich dem Team beigetreten bin, hat mir Livingstone so viele Möglichkeiten gegeben, in sehr kurzer Zeit viel Verantwortung zu übernehmen. Ich bin eng in alle Aspekte des Transaktionsprozesses eingebunden und arbeite direkt mit den erfahrenen Mitgliedern des Livingstone-Teams und unseren Mandanten zusammen.

Mir wurde gesagt, dass die Unternehmenskultur bei Livingstone großgeschrieben wird, und das hat sich bewahrheitet. Ich habe mich einer eingespielten Analystengruppe angeschlossen und wurde sofort vom “Bullpen”, also den Kollegen, willkommen geheißen. Wahrscheinlich verbringe ich genauso viel Zeit mit meinen Arbeitskollegen wie mit meinen anderen Freunden – und damit meine ich Freizeit. Das kommt regelmäßig vor, wir tun nicht nur so.

Einer der größten Unterschiede, der mir in meiner Zeit bei Livingstone aufgefallen ist, ist der Unternehmergeist, der von der obersten Ebene nach unten ausstrahlt. Die Partner haben mich ermutigt, zusätzliche Aufgaben und Verantwortlichkeiten zu übernehmen, was einen stetigen Kreislauf von Kreativität und Lernen schafft. Das ist einer der aufregendsten Aspekte meiner Arbeit.

Was war der schwierigste Deal, an dem Sie gearbeitet haben, und warum?

Der erste Deal, an dem ich gearbeitet habe, war eine Kapitalerhöhung für einen Familienbetrieb, der Milchprodukte und Milchalternativen herstellt und diese an eine breite Basis von erstklassigen Kunden in den USA verkauft. Das Unternehmen hatte Liquiditätsprobleme, die in erster Linie auf Arbeitskräftemangel und Probleme in der Lieferkette zurückzuführen waren, die eine direkte Folge der COVID-19-Pandemie waren.

Mitten in der Kapitalerhöhung meldete sich ein strategischer Käufer bei dem Team und bot an, zwei der Produktionsanlagen des Unternehmens zu kaufen. Das war schwierig für mich, weil ich noch keine Erfahrung mit einem Verkaufsprozess hatte. Ich bekam aber die Möglichkeit, mich einzuarbeiten und das Livingstone-Team konnte schließlich einen erfolgreichen Abschluss für unseren Mandanten zu erzielen.

Was ist Ihr eindrücklichstes Erlebnis bei Livingstone?

Bislang war das unser internationales Sommerfest in Boston. Ich konnte Livingstone-Kollegen aus der ganzen Welt kennenlernen. Es war eine wertvolle Erfahrung, sich sowohl mit Kollegen aus den USA als auch aus den internationalen Büros auszutauschen.

“Ich kann Livingstone nur empfehlen!”

Was macht ein erfolgreiches Geschäft aus und warum?

Ein erfolgreiches Geschäft ist immer dann gegeben, wenn man dem Mandanten hilft, sein gewünschtes Ergebnis zu erzielen. Das ist der Kern unserer Arbeit als Berater.

Welche Ratschläge haben Sie für jemanden, der eine Beschäftigung bei Livingstone anstrebt?

Ich denke, dass Livingstone für jeden geeignet ist, der Unternehmergeist hat und bereit ist, von einigen der klügsten Köpfe der Branche zu lernen.


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